This site uses cookies from Google to deliver its services, to personalize ads and to analyze traffic. Information about your use of this site is shared with Google. By using this site, you agree to its use of cookies. TO LEARN MORE GO HERE https://www.google.com/policies/technologies/cookies/

Friday, November 11, 2016

WENIGE - pafg11 - Wenige Must Be Family Related to Our Rosseburg And The Others



WENIGE - pafg11 - Erstellt mit Personal Ancestral File:  I have this guilt about this Wenige family tree information.  I have good and bad  feelings about publishing the personal work of the researcher. I have a good idea how he might feel about me.  
They must be family. and that is why I finally decided to share it. Plus it is now gone and no one can see anymore since it is now missing. I only have a few of  the pages of all this work by the Wenige family researcher. Instead of the villages that interest me now there are some  information pages that I have never seen before.  Names that mean nothing right now.. Luckily,  I had saved a few that do interest me. 

Readers, I do see that this is a personal ancestral website and I suppose I feel bad if I  violate them. I do understand how it feels having ones material stolen.  Readers if you feel I am wrong in posting this, please write it down at comments for arootdigger to see. I will consider it more. I do hope you understand that  I am looking for him and family who relate.   I have looked for some contact address in vain and now further remorse is that it is gone,  so I am really hoping that maybe he will find me.   I left in his or her Id. numbers. I will check with our friend  Rosseborg blogger  at the blog about sheep to see how much they relate to his Rosseborg at Pommoissel.... 
Do you think he can find me?  

'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''



"Jürgen Friedrich ROSSEBORG   [187] [Eltern] wurde am 14.März.1825 in Pommoissel, Dahlenburg, Niedersachsen geboren. Er erhilt am 15.März.1825 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen die Kleinkindtaufe. Er heiratete-  00  Dorothea Elisabeth STEINHAUER  [180]  am 18..Juli.1856.
Dorothea Elisabeth STEINHAUER  [180]   [Eltern] wurde am 10.Februar.1831 in Kovahl, Dahlenburg, Niedersachsen geboren. Sie erhielt am 11.März.1831 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen die Kleinkindtaufe. Sie heiratete Jürgen Friedrich ROSSEBORG  187]  am 18.Juli.1856. Dorothea ist ev. beigetreten.

Sie hatten die folgenden Kinder:   ( Sorry I dont  think I have it) ( I will consult my private notes and get back to you all.
Heinrich Jürgen Friedrich ROSSEBORG  [179]





Jürgen Heinrich STEINHAUER  [181] [Eltern] wurde am 30.März.1800 in Kovahl, Dahlenburg,Niedersachsen geboren. Er erhielt am 01.April.1800 in ev., N
ahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen die Kleinkindtaufe.
Er heiratete Dorothea Margarethe Müller   [203 ] am 08.Dezember.1826.
Jürgen arbeitete als Hauswirt.
Dorothea Margarethe Müller  [203] [Eltern].
Dorothea heiratete Jürgen Heinrich STEINHAUER  [181] am 08.Dezember.1826.
Sie hatten die folgenden Kinder:
Dorothea Elisabeth STEINHAUER   [180]





Hans Jürgen Steinhauer  [186]. Hans heiratete  00 Anna Catharina Schlicht  [182]
Hans arbeitete als Hauswirt.
Anna Catharina Schlicht  [182].    Anna heiratete  00 Hans Jürgen Steinhauer  [186].
Sie hatten die folgenden Kinder:
Jürgen Heinrich Steinhauer[181]"
'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''






YOU have seen my frequent references to the name Schlicht, Rosseborg, and Steinhauer at hof 30 in Oldendorf. Also mentioned as home of our Ahrens Michels family tree. I'll compare data names later. I Just have to mention right now that Ernst Luhmann family revolves around Schlight over at Bleckede. See the Luhmann / Schlicht tree. for further information. They with Wilhelm are the Luhmann whom Emigrated to Lohrville Iowa. Other surnames are Brockmann, Tippe, Meier, Jacobs, Blank, Steinbeck, Muller,








Source:
WENIGE - pafg11 - Erstellt mit Personal Ancestral File:  http://www.uwi.de/ahnen/WENIGE/pafg11.htm#184

More of Quickborn Geschichte from Charlotte Wodaege's DAHLENBURG Book

Surname content:  Lühr;  SEEDORFS;  GERSTENKORN;  RABELER;   Kruse;   MENNERICH; Karstens;  Hüter;  Linde;  Harwege;   SAUCKE;  MEYER;   Steinhauer. In hopes were adding family history to the Luhmann  / Mennerich  family tree  at Quickborn by Dahlenburg.



1. Wollte er sich die Wirtschaftsführung vorläufig, und so lange es ihm gefallen würde, reserviren, auch solle seiner Frau das Recht zustehen, falls er vor derselben versterben sollte, so lange zu wirtschaften als sie den Hof an die Reihe erhalten kann.

2. Solle Jürgen Christoph Lühr sich in dem Eheversprechen ohne seine und seiner Frau Zustimmung einlassen, und falls er sich ohne ihre Zustimmung verheiraten würde, soll die vorstehende Schenkung völlig ungültig sein.

3. Bei der Uebergabe der Wirtschaft reservire er für sich und seine Frau nachstehenden Altentheil:

a. Zur Wohnung das vorhandene Backhaus, worin eine Stube oder aber die kleine Stube im Hause.

b. Die nöthige freie Feurung.

c. Beköstigung mit den jungen Leuten am Tische.

d. Die beim Hofe befindlichen Leichenstücke, welche beiden Theilen hinreichend bekannt sind, gedüngt, mit Rocken" und Hafer nach Ortsgebrauch besät, auch komt das Stroh davon mit zum Altentheil, wogegen diese dann auch die Düngung besorgen müssen.

e. 2 Morgen Land im Felde zur beliebigen Bestellung, welches gleichfals von dem Wirth besorgt wird.

f. Den vordersten Garten vor dem Dorfe.

g. 1 Hten Leinsamen ins gedüngte Land ausgesät.

h. Eine milchende Kuh frei mit in der Reihe ausgefüttert, oder falls die Altentheiler es vorziehen, dazu 2 Fuder Heu, welche diese sich auswählen.

i. Ein fettesjähriges Schwein, nächst dem Besten.

k. Ein Hten Hafer - und ein Hten Buchweitzen Grütze.

l. Ein Hten Salz.

m. jährlich 24 rth. Barres Geld, vierteljährig mit 6 rth. pronumerano auszubezahlen.

n. 6 Stück Obstbäume jährlich nach Gefallen auszuwählen. Außerdem erhält die Ehefrau alljährlich 12 Htn reinen Rocken. Sollte der Altentheiler vor seiner Frau versterben, so behält diese den ganzen vorstehend beschriebenen Altentheil exclusive der Leichenstücke; stirbt die Altentheilerin indessen zuerst, so fallen die derselben besonders verschriebenen 12 Htm reinen Rocken weg, das übrige verbleibt dem Altentheiler." 

(73)

Der Erbe war mit der Regelung einverstanden, als Lohn erhielt er die ,,bekannten Leichenstücke". Sollte der Anerbe vor den Altenteilern sterben, dann erhielten sie den Hof zurück.

Am 7. September 1831 vollzog man den Vertrag, da der Hofbesitzer die Wirtschaft nicht mehr führen konnte, und so gingen die Parteien erneut zum Amt, um die Urkunde siegeln zu lassen.

Am 6. April 1837 erschienen die Witwe SEEDORFS in Begleitung ihres Schwagers, Heinrich GERSTENKORN, Buendorf und J. Chr. Lühr auf dem Amt, um einen erneuten Vertrag abzuschließen. Danach heiratete der Anerbe Lühr die Witwe SEEDORF und verzichtete auf seinen von Franz SEEDORF, seinem Schwager, ererbten Hof zu Gunsten seiner Geschwister gegen eine Abfindung von ,,50 Thalern, 2 Ochsen, einer Kuh, drei Sack Roggen, zwei Sack Hafer und zehn Schafen". Sollte die Ehe mit der Witwe SEEDORF kinderlos bleiben, so wurde festgelegt, daß im Todesfalle der Ehefrau das Vermögen an den Ehemann fällt und im Todesfalle des Ehemannes stand der Frau das Recht zu, die Wirtschaft so lange zu führen, wie sie es konnte. Danach fiel das gesamte Vermögen den Geschwistern des MANNES zu. Die Frau erhielt das 1831 festgesetzte Altentheil und 200 rth bar. Diesen Vertrag ließ das Ehepaar Lühr jedoch am 26.4.1849 dahingehend abändern, daß auch im Todesfalle des Mannes die Ehefrau das gesamte Vermögen erbte und daher keine Beschränkungen folgten. Sie konnte dann nach Belieben mit ihrem Erbe verfahren.

(74)

Am 18. November 1854 schloß Hauswirt Lühr einen Kaufvertrag mit 5 Halbhöfnern aus Quickborn und zwar mit Johann Jürgen Karstens, Wilhelm Christoph Hüter, Jürgen Heinrich Linde, Jürgen Christoph Harwege und Johann Heinrich Saucke. Lühr kaufte die sog. Hirtenkate, die ,,zwischen den Saucke- und Harwegeschen Hofstellen belegen ist". Ausgestattet mit 4 bis 5 Morgen Land, war diese Stelle bei der Teilung und Verkoppelung den genannten Interessenten zugeteilt worden. Lühr erwarb als Mitinteressent die Anteile der anderen 5 für 370 Taler. In 6 Paragraphen regelte man den Verkauf, der zur Errichtung einer Anbauerstelle diente.

(75)

Folgende Halbhöfner beantragten ein Darlehen, um die Ablösungssumme bezahlen zu können. Für den Antrag mußten sie Angaben machen über die auf ihren Grundstücken liegenden Abgaben, wie ,,Zehnten, Dienste, gutsherrliche Abgaben, Kirchen- und Küsterpflichten und evt. Schulden", darzulegen durch einen beim Amtsgericht beantragten Hypothekenschein.

Sie hatten sich in der Gerichtsstube ,,einzufinden und zwar mit dem Schulzen respective von Buendorf und Quickborn und einigen gut unterrichteten Landnachbarn aus den beiden genannten Dorfschaften".

1. Heinrich BURMESTER, Buendorf Nr. 3 351 rth

2. Johann Heinrich BUENDORF, daselbst Nr. 2 410 rth

3. Johann Jürgen BAUCH, daselbst Nr. 5 373 rth

4. Jürgen Heinrich KRUSE, daselbst Nr. 4 292 rth

5. Jürgen Christoph Lühr, Quickborn 574 rth

(76)

Am 27. November 1860 erfolgte vor dem Amtsgericht eine ,,Eheberedung" zwischen Jürgen Heinrich Christoph RABELER, Lemgrabe und Catharine Marie Magdalene KRUSE aus Dahlem. Magdalene wohnte seit ihrem 3. Lebensjahre als Großnichte und Pflegetochter bei dem kinderlosen Ehepaar Lühr in Quickborn und erschien mit ihrem Verlobten Christoph Rabeler, dem Bruder des Hauswirtes Franz Jürgen Rabeler aus Lemgrabe. Die Pflegeeltern Lühr schenkten ihre Wirtschaft dem jungen Paar und legten genau das Altenteil fest. Braut und Bräutigam aber vereinbarten die Mitgift in Sachwerten und Geld. Bürgermeister Uhthoff unterzeichnete den Vertrag. Die ,,Volljährigkeits-Rechte" erhielt J. H. Chr. Rabeler am 20. August 1863 gegen Erstattung eines Unkostenbeitrages ,,Gebühr 10 rth". Das Stempeln kostete 2 rth 4 ggr.

(77)

Im sog. Ablösungs-Rezeß zwischen dem Halbhöfner Jürgen Christoph Lühr und der Königlichen Domainen-Cammer zu Hannover" verpflichtete sich Lühr, die stattliche Summe von 572 rth 9 ggr 7 Pf zu zahlen.

Mit dieser am 1. Februar 1855 fälligen Summe löste er folgende ,,gutsherrlichen Gefälle" ab:

Feste jährliche Geldabgaben

1. Ständiges Pachtgeld

2. Ständiges Dienstgeld

3. Erhöhtes Dienstgeld

4. Fixiertes Geld für Naturalien

5. Gefangenenwachdienstgeld

6. Lämmerzehnten

Feste Kornabgaben

in Roggen und Hafer u. a. an die Amtsvoigteistelle zu Barscamp", an den  Amtsvoigt zu Dahlenburg". Dann kamen hinzu Eiergeld zu Ostern an den Amtsvoigt in Barscamp" und 24 Stück Eier am Gründonnerstag. Unter ungewisse Gefälle" fielen Hofanrechnungsgeld: Namensumschreibgebühr, Consensgebühren für Ehestiftungen, Ablobungen und Altentheilsbeschreibungen", ferner Stammgeld für jeden gefällten Stamm Hartholz. Für den Rezeß zeichnete am 9. Oktober 1854 der Ablösungscommissar" verantwortlich.

Zehn Jahre später traf vom Königlich-Hannoverschen Finanz-Ministerium, Abtheilung für Domainen und Forsten" ein Ablösungs-Document", am 8. Juni 1865 ausgestellt, in Quickborn ein, das Halbhöfner Christoph Rabeler Nr. 1 zu Quickborn die erfolgte Ablösung der betreffenden Domanial-Berechtigungen" bescheinigte.

Gegenstand der Ablösung und Bezeichnung der belasteten Stelle:

1. Die auf der Rabelerschen Halbhofstelle Nr. 1 zu Quickborn ruhende Verpflichtung zur Ableistung angemessener Bau-Spann- und Handdiensttage bei Aufrichtung herrschaftlicher Gebäude.

2. Ungemessener Briefträgertage."

Für diese Ablösung hatte Rabeler 1 rth 5 ggr bezahlt. Es war wohl die kleinste, aber auch die letzte Ablösungssumme.

Neben den gutsherrlichen Gefällen der Höfe standen Abgaben an die Kirche, Abgaben zur Unterhaltung der Schule und auch u. a. jährliche Lieferungen von 1 Hmt Weißhafer, sog. Forstaccidenz". Am 3. Juli 1865 löste Chr. Rabeler diese Belastung ab gegen Zahlung von 14 Talern 2 ggr an das Königlich-Hannoversche Finanz-Ministerium, Abtheilung für Domainen und Forsten".

(78)

Am 12. Februar 1881 tauschten Doppelhöfner Georg BLOCK, Dahlem und Halbhöfner Jürgen Heinrich Christoph RABELER je 1 Flurstück und verpflichteten sich, den vor dem Amtsgericht geschlossenen Vertrag einzuhalten.

17. Juli 1893 erschienen vor dem Amtsgericht Bleckede in Dahlenburg Christoph Rabeler u. Ehefrau, Altenteiler J. H. R. Linde und dessen Tochter Altenteilerin M. D. Elisabeth Linde und deren Bruder Altenteiler Christoph Linde. Die Eheleute Rabeler verpflichteten sich, den 3 Altenteilern bis an deren Lebensende für jeden 1 l Milch tägl. und 1 Pfund Butter wöchentl. zu liefern. Diese sog. ,,Leibzucht" wurde als ,,dingliche Last" festgelegt.

(79)

Am 21. Juli 1893 schlossen Hofbesitzer J. H. Chr. Rabeler als Käufer und Hofbesitzer Georg BLOCK als Verkäufer einen Vertrag über den Lindeschen Hof zu Quickborn. Und zwar verkaufte BLOCK an RABELER einmal
5ha 10 ar 79 qm und   4ha 98 ar 27 qm
für einen Kaufpreis von 4.781 M in bar. Neben RABELER, der auch das Haupthaus kaufte und dafür das Altenteil von 3 l Milch pro Tag und 3 Pfund Butter pro Woche übernahm, kauften vom Lindeschen Hof Anteile Höfner Wilhelm SCHEELE, Vorsteher Joh. Jürg. Heinr. SAUCKE, Hofbesitzerin Ida GERSTENKORN, Abbauer und Steinsetzer Heinr. Georg Wilh. SAUCKE und Hofbesitzer Jürgen MENNERICH, Quickborn, sowie die Ehefrau des Mühlenbesitzers MANNECKE, Mathilde geb. HARMS Landanteile.

Gemäß ihren Anteilen mußten sie 1/2jährlich im voraus für das Altenteil an RABELER folgende Summen zahlen:   
RABELER - 19,12 Mark 
Scheele -       63,14 Mark
Vorsteher Saucke - 8,44 Mark
Abbauer Saucke - 3,12 Mark 
Gerstenkorn - 2,32 Mark  
Mannecke - 0,76 Mark 
96,90 Mark

(80)

Der Auszug aus dem Verteilungs-Register von 1854 für den Halbhöfner Johann Christoph Lühr gibt einen Einblick in die Lage der Flurstücke und ihre Bewertung nach Kuhweiden. Insgesamt bewirtschaftete Lühr 1855 233 Morgen 81 Quadratruthen. Ein genauer Wirtschaftsplan wurde schon 1855 aufgestellt. In diesem Plan bewertete man nicht nur die Flächen, ihren, Culturzustand", sondern legte gleichzeitig die Culturverbesserung" und die zukünftige Bewirtschaftung fest. Man unterschied eine Bestellungstabelle fur die 9 Kleeschläge", also bessere Böden, auf denen Roggen, Hafer, Winterkorn, Grünfutter, Klee, Erbsen und Kartoffeln mit Weide und Brache wechselten, während auf der Bestellungstabelle der fünf leichten Schläge Weide, Buchweizen und Roggen standen. Zu diesen Bestellungstabellen vermerkte im Mai 1855 C. BURMESTER, Gut Horn, der für den Wirtschaftsplan verantwortlich zeichnete, man hatte erfahrene Landwirte zur Beratung der Bauern eingesetzt, wie durch die Bestellungen die Schläge nach der neuen Einteilung" verbessert werden müssen und welche Düngung erfolgen sollte.

1. Nach vollständiger, planmäßiger Einrichtung der Wirtschaft werden alljährlich im Durchschnitt bestellt mit Winterhalmfrüchten
- 44 Mrg                              44 Rth
Sommerhalmfrüchten       -19 Mrg       50 Rth
Erbsen und Buchweitzen - 22 Mrg       22 Rth
Rothem Klee                    -  9 Mrg
Weißem Klee und Weide - 44 Mrg       44 Rth
Hackfrüchten und Brache-  9 Mrg        80 Rth 
Summa       149 Mrg
zu Wiesen   16 Mrg                             108 Rth
Im Landwirtschaftlichen Betriebe Summa 166 Mrg 68 Rth."

2. Er empfahl 2 Ochsen und 2 Pferde für die Arbeiten zu halten, 10 Milchkühe, 2 Stück Jungvieh, 60 - 80 Schafe und ,,eine entsprechende Schweinezucht".

Die Mutterrolle von Quickborn, die der Grundsteuerverwaltung diente, verzeichnete folgende Eigentümer:    76  Hekt.  Ar   qm

Nr.

1. Jürgen Heinrich Christoph RABELER,  Halbhöfner  102     97
2. Johann Georg SAUCKE,  Halbhöfner  44  29    35
3. Carl Wilhelm Hüter,  Halbhöfner     49    40      30  42
4. HeinrichWilhelm GERSTENKORN,  Halbhöfner 31 64   98
5. Johann Jürgen MENNERICH,  Halbhöfner  44  00 26
6. Jürgen Heinrich LINDE, Halbhöfner  40 77 52 
7. Erben von STEINHAUER, (Kovahl)  Halbhöfner 25 34 
8. Heinrich MEYER, (Dahlenburg) Rademacher 54 88 1846 1876 
9. Gemeinde 4    5    32     88
10. Heinrich SAUCKE  Steinsetzer  3  

50"

Christoph RABELER gehörte 1892 zu den Gründern der Molkereigenossenschaft. In den folgenden Jahren erweiterte er seinen Besitz, indem er Land zukaufte. So übergab er 1900 seinem Sohn Ernst RABELER , geb. 1879, der Elisabeth GRIMM heiratete, 72 ha zur Bewirtschaftung. Neben der Vergrößerung seines Betriebes, Ausbau der Viehzucht, vor allen Dingen der Schweinezucht, galt sein Augenmerk der Erzeugung von Qualitätssaatgut. Es war daher nicht verwunderlich, daß er 1922 zu den Gründervätern der Saatbaugenossenschaft Dahlenburg gehörte, wie schon 1908 zur Errichtung des E-Werkes.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,


Der Verband hannoverscher landwirtschaftlicher Genossenschaften" teilte am 15. Dezember 1924 mit, daß er beschlossen habe, Ihnen in Anerkennung Ihrer besonderen Verdienste um die Förderung des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens die eiserne Denkmünze des Verbandes zu verleihen". Als er 1935 starb, übernahm seine Tochter Eleonore, die 1938 den Landwirt August Uffmann heiratete, den nun 100 ha großen Betrieb. Er führte Umbauten der Stallungen durch, vergrößerte die Anbaufläche für Kartoffeln und erbaute einen Keller für deren sachgerechte Lagerung. Als Vorstandsmitglied in der Saatbaugenossenschaft trug er nach 1945 wesentlich zur Festigung des Genossenschaftsgedankens bei und zur Erweiterung der Saatbaugenossenschaft. Politisch wirkte er im Kreistag und im Gemeinderat vor allen Dingen im landwirtschaftlichen Sektor und in sozialen Fragen. Als langjähriger Elternratsvorsitzender half er mit Rat und Tat beim Ausbau des Schulwesens mit.

1967 übernahm sein Sohn Ernst-August den Hof, er hatte 1964 Regine Rieckmann geheiratet. 1973 modernisierte er das Haus und intensivierte die Bewirtschaftung des 103 ha großen Betriebes. Sohn Jens wird dereinst das Erbe antreten.
'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''


PERSONAL NOTE :
I HOPE YOU ENJOYED RECEIVING  the additional information about Quickborn.  I ALWAYS FEEL SO HAPPY AND  so grateful to learn  a little history here and there about our Mennerich family tree. I want to apply this  Quickborn data information  in hopes it is pertaining possibly  a little more to our  MENNERICH  there WHOM MARRIED OUR LUHMANN from Charlotte Wodaege work.  It's important to understand the names of people who were involved with Mennerich. You don't see the name Luhmann, but be assured I know that the Mennerich family married with our descendants of the Luhmann family that resided temporarily at Nahrendorf. Even though theymaybe love to  reside Quickborn they currently through Henning, have  their hands and hearts involved in the old hofe number 2 at Eichdorf. I CANT EXPLAIN HOW HAPPY IT MADE ME WHEN I FOUND OUT THEY HAD BOUGHT BACK THE OLD HOF 2 AT EICHDORF.

I suppose I should translate as much here as I can with the trusty traslator or you can also click right and do so yourself.

CHARLOTTE WODAGE   was a teacher in the Dahlenburg area.  Her family were not  from there and so she wrote an additional book about her family.  I think her work made so many other works and shares possible about this area of Dahlenburg.  Like dominoes one work set off others for which i am grateful. I also have purchased her second book which i  have occasionally mentioned through out my arootdigger blog pages. 
Geschichte und Geschichten. Hrsg.: MuseumsvereinDahlenburgCharlotte Wodaege: Dahlenburg – Streifzüge  

"DAHLENBURG" 

"Streifzuge durch die Geschichte" 
von Charlotte Wodaege 
Herausgeber: 
Museumsverein Dahlenburg 1989 

  • Charlotte Wodaege: Dahlenburg (Streifzüge durch die Geschichte)1989. Charlotte Wodaege: Dahlenburg (Rambling through the story) 1989.

  • Chr. Meyer a Halbhof owner in Buendorf is suppose to have daughter Anna Marg. Meyer who married in 1764 Franz Christian Michels or Michael. son of Kasten Michael at Hof 1 An gut Horndorf at Muckliingen.  For more of Geerstenkorn, Meyer and Buendorf family history maybe you can drop in here.  http://genealogyofoldendorfundnahrendorf.blogspot.com/2011/08/ort-buendorf-family-history-geschiche.html
just me jo arootdigger ~~~   Thank you for dropping by   ~~~~

Friday, October 21, 2016

WENIGE - pafg05 - Erstellt mit Personal Ancestral File


More Rosseborg family history posts from the absent Wenige website
WENIGE - pafg05 - Erstellt mit Personal Ancestral File: 

"Heinrich Jürgen Friedrich ROSSEBORG -(179)
 [Eltern] wurde am 09..Juli.1868 in Pommoissel, Dahlenburg, Niedersachsen geboren. Er erhielt am 26..Juli.1868 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen die Kleinkindtaufe. Er heiratete Wilhelmine Maria Elise BUBACH (-183)  am 24..Januar.1896 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen 
1. Heinrich ist ev beigetreten.
Wilhelmine Maria Elise BUBACH -(183)
[Eltern] wurde am 11..Mai.1876 in Lüben, Dahlenburg, Niedersachsen geboren. Sie erhielt am 19..Mai.1876 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen die
Kleinkindtaufe
1. Sie heiratete Heinrich Jürgen Friedrich ROSSEBORG  -(179) am 24..Januar.1896 in Nahrendorf, Dahlenburg, Niedersachsen 
2. Wilhelmine ist ev.. beigetreten.
Sie hatten die folgenden Kinder:
Fi Wilhelmine Marie Elise Rosseborg (-63)''





That's all I have for family history of Rosseburg and Bubach from Pommoissel and Lueben.  I haven't checked to see how much they relate to family history those Rosseborg family  shown in Oldendorf hof 30.



Genealogie Story of Fritz Meyer's Friend, Frederick Schroeder from Oldendorf und Nahendorf




               Older draft 
This article or one clipping from a newspaper that I read earlier almost like this one, is fondly recalled to my mind, because it gave me my first clues for a genealogy start on my Meyer family in Oldendorf und Nahrendorf as well as vast and wide Iowa.

Instead of scanning it, I am typing out this article I have found in the Calhoun county Iowa history book 1851 - 1982. pp. 393. I made my own adjustments since I am the author of this post.

SCHROEDER FREDERICK (1836 -1889) Frederick Schroeder was born in Northern Germany in 1836. His future wife Mary Saucke, daughter of Henry and Mary Saucke, was born on January 29 th in 1847 at Oldendorf Germany, On January 1, 1869 they were married at Narendorf Germany.

[ There is a picture at this point of Elisabeth Schroeder and Mrs Frederick with an unknown Dorothea. who looks a little like granny of the Clampets Hillbillies, who luck was to strike it rich in oil or Texas gold that is. }


Frederick was a carpenter by trade and among other things, helped build watch towers in the forests of Germany. Mary, who lived to an old age and provided much of this information, claimed to have helped prepare meals for the German royalty, when they would come to the forests in their part of Germany for the annual hunting trip called " schutzenfest" Kaiser Wilhelm, crown prince of Germany, was among those in the hunting party.











The marriage of Frederick and Mary was blessed with one son Fred, and two daughters Mary and Elizabeth all of whom were born in Germany.

Possibly because of numerous wars in Germany, together with the desire to fo
llow other friends to the new world in search of a better life, the Schroeders immigrated to the United States. The young family came by steamship across the ocean. The trip lasted about three weeks and they landed in New York July 4th in 1883.

They preceded west an stayed for a time at Joliet, Illinois where Frederick worked at his carpenter trade. Then before winter was to set in, he once again went westward in search of old friends from Germany now settled in Northern Greene County Iowa. He traveled by train to Churdan, Iowa, and after much difficulty in communication because of the language, was directed north east of Churdan to the Frederick Meyer family [ Frederick Meyer had 00. md. 1882 in Jackson county Iowa] He walked on foot through shoulder high prairie grass, around numerous ponds , and through marshy areas until he found the Fred Meyer home. [ His friend from Oldendorf. ]

Together they prepared a meager home in a vacant outbuilding near the Meyers and were soon joined by Mary and the children.


They stayed there about a year and then bought a quarter section of land south west of Farnhamville in Reading township, Calhoun County. Here they built a new substantial house of frame construction . due to his old world influence, the house was insulated with sun - baked clay bricks handmade from the clay they dug out from a nearby hillside. These bricks were placed between the studding with a clapboard siding put on the outside with plaster lath and plaster walls on the inside. With true pioneer spirit they continued to farm, gradually changing the prairie wilderness to the highly productive area we know today.


Frederick was not long to live in his new house, having passed away in 1889. Mary and the children continued to farm and raised chickens, hogs, and Cattle. As the children grew to adults additional land was acquired as well as a home in Farnhamville.

Son Fred married Anna Seil of Joliet, will county Illinois and eventually moved back to Illinois.
Daughter Mary married Richard Kanning of Churdan and settled north of that community. Daughter Elizabeth married William Schroeder and they continued the Calhoun county farming operation.

Mary Elizabeth Schroeder, the pioneer wife of Frederick, died in 1938 at the age of 91 years. Surviving were her three children, twenty one grandchildren, and fifteen great grandchildren. Clipping Submitted by Ruth Consier.



My comments:
Notice the spelling of Narendorf. There is a place Narendorf Germany, which is not in Bleckede or Goehrde area. I only recently discovered that little fact. However my research tells me that it is really suppose to be Nahrendorf.

Our Fred at one time or another spelled his name the same way.. Frederick and Friederich.

I imagine that Frederick Schroeder had much to tell Fred Meyer. He maybe too carried messages from his brother Wilhelm Meyer. As you know Wilhelm himself was to set off to America the next year in the spring of 1884. I am sure this is how some sent news to loved ones in america through people they knew leaving to join the others.

Maybe Fred remembered this Anna Seil while he was at Joliet at the 1883 time of early emigration. Maybe Fred Schroeder family kept in touch with those who lived in that area. I know my Frederick Meyer of this article kept in touch with family and old friends of Illinois and Michigan. In fact he also had an early death. Fred Meyer had died by 1919. His wife had gone a few years earlier. However, Fred and three others of ihs family died with him.

Yes, I just love this article. It told us soooooooo much. and led me to other clues. I wish we had some kind of documentation of their stay at Joliet , and who they knew there as well from their past. And how they knew to find Frederick Meyer at Churdan. After all in 1869 he left home[ Oldendorf] to be in Galena, Jo Daviess county Illinois. He left there and went to Jackson county, Iowa. And to settle and farm with cheaper land deals to the area Fred found him. on foot. I think I remember reading somewhere that Mary Elizabeth Schroeder remarried. I'll have to see if I can back up that speculation.

So who else came from Oldendorf / Nahrendorf. who maybe stopped off at Joliet, Illinois first. or others even from Dahlenburg area and Bleckede. I think they could have gone to Iowa too. We know his fathers sister-in-law Mary Mollemann was at Galena, who married Ahrens before Fredrick Meyer was to emigrate. Maybe a time line is needed.

And now to topic of Seil. the name seems to come out all over the place, these days with little ties to each other. Notice in link below with Schroeder name the Seil name appears. I just don't know anything about the Seils of Joliet Illinois. I wish I did. I have at least six separate families of the Seil familien name. We cannot forget that Henry Dohrmann and his wife Dorothea Seil from Hamburg also went to Joliet, Will county Illinois and came to settle in the Farnhamville area.

It would be nice to learn more about the William Schroeder, whom the Friederick daughter married.

Many villages in germany have Schutzenfest shooting contests. It makes me think of the story of William Tell. Schutzenfest test the marksmanship. However, one should be on the rich side to win the chance to become Koenig or King because it becomes a big party at your expense.


For more reading and links try these links:


Saucke mentioned in Fred Meyer birth records.
http://arootdigger.blogspot.com/2008/08/i-am-taking-photos-from-meyer-book-so.html

Schroeder mentioned in Meyer records / Questions
http://arootdigger.blogspot.com/2008/07/rootdigger-gets-church-records-in.html

Marriage of Anna Seil and fred Schroeder at Joliet [Stein Tree]
http://worldconnect.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&db=:2201075&id=I116121197

http://worldconnect.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&db=:3085515&id=I26

**You must read this post on surname Saucke, Daetz, Wolter[s]Schroeder!!
http://genealogyofoldendorfundnahrendorf.blogspot.com/2008/10/name-wolters-from-oldendorf.html

Fisbeck gives much info on residents of Will county
http://worldconnect.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=GET&db=:2201075&id=I116121197

Schutzenfest
http://www.schuetzenverein-pommoissel.de/Rede1.html
http://www.sgibleckede.de/
http://www.nilscity.de/Bilder/2004-07-16_Bleckede.html

Local Newspaper may have articles on the Schutzenfest.
http://www.sk-bleckede.de/termine.pdf

http://www.google.com/search?hl=en&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Aen-US%3Aofficial&q=bleckede++Sch%C3%BCtzenfest&btnG=Search&aq=f&aqi=&oq=
http://www.google.com/search?hl=en&client=firefox-a&rls=org.mozilla%3Aen-US%3Aofficial&q=dahlenburg+Sch%C3%BCtzenfest&btnG=Search&aq=f&aqi=&oq=

Images dahlenburg
http://images.google.com/images?hl=en&client=firefox-a&rls=org.mozilla:en-US:official&q=dahlenburg%20Sch%C3%BCtzenfest%20K%C3%B6nig&oq=&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi

Hunting at historical Goehrde

http://genealogyofoldendorfundnahrendorf.blogspot.com/2008/12/158-159-160-161-162-163.html

http://www.goehrde.de/?page=aktuelles1.php&navigation=navi09
Jagd Schloss- One area where the towers were in the forest.
http://en.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss
http://www.goehrde.de/html/content/geschichte.html


Lüneburger Heide: Erlebnistouren im Schnuckenland" src="http://bks2.books.google.com/books?id=NqxQ5bvwircC&printsec=frontcover&img=1&zoom=5&edge=curl&sig=ACfU3U3TzrTzdOWYvO0hJiDYXMZKDnVdgA&h=80" height=80>




Lüneburger Heide: Erlebnistouren im Schnuckenland‎ - Page 47

Gisela Buddée, Urs Kluyver - History - 2005 - 113 pages

Jagd- schloss von Göhrde (23 km südöstl.), mitten *£? in einem der größten
Waldgebiete Deutschlands gelegen, ... 05821/570, www.bad-bevensen-tourismus.de

Comment 2:
Well, I have been asked several times to put in my blog what I know of This Frederick Schroeder family. Unfortunately, I know so little. My source has been only this and another similar article. Plus the little bit you can find in the Stein tree link. Iadmit though, that I have not searched lately to see if there are more on this Schroeder family trees " out there" at the heritage medias. But, I think you should definately use the search box at this blog and my arootdiggers blog link for all information I have in church records and family records of this surname Schroeder. No doubt there is more to come.
If you have information, I would love to hear it.
just me jo



I found one account that a SAUCKE was high up in a tree during the Battle of the Gohrde 1813. It was a reason he earned a nickname. You know the famous battle with the Napolians French was fought at Stenke Hill at the outskirts of Oldendorf. Not far from Roethen and Sueschendor as well. A  landmark monument now stands in this area  This was mentioned at Tosterglope Chronicle/   I provided a link to the website of the region.

Perhaps you will find something else on the family, that I missed. I find the family of Saucke from Dahlenburg and Leestahl very interesting. Saucke family seem to connect to everyone. They and LUHMANN were well respected individuals in the farming community. Both ran for some kind of government office a few years ago. I am not sure who won . 

 Saucke family connect to Horn[dorf] or just Horn with family BURMESTER. I am not sure if this same Saucke is connected to that family. Documents said my Jurgen Hch. Wilhelm MEYER worked at Horn at the time of his marriage. The Boitze/ Neetzendorf Saucke connect to the Oldendorf/ Nahrendorf SAUCKE.  According to one message I received about one of them who were god parents for one of Mary and Wilhelms children. And by now you maybe know that Saucke attended the Farnhamville St. Peters Eve. Lutheran Church in that area. They were related to Nahnsen, Naefke, Kanning, AHRENS SEIL, Schroeder. Among many others. I have found several trees with their familien name. I am sure to find many more. I found one account that a Saucke was in a tree during the battle of the Gohrde. Okay now here is the Saucke I have found this time. I took the liberty of highlighting names.
...........................................................................

Hann. 74 Bleckede W Reg.ll loc. 5 H Nr. 63
Haupstaatsarchiv Hannover Sonderfindbücher

1. Sauke, Heinrich Wilhelm, Dahlenburg
2. 05. 09. 1847, Leestahl
4. Sauke, Johann Heinrich; Sauke, Dorothea Elisabeth, geb. Schwabe
7. Toledo/Nordamerika
8. 03. 07. 1867
10. ältester Bruder Sauke, Johann dort; bittet dringend
darum, daß sein Bruder kommt, da er ihn in seinem
Schlachtbetrieb braucht; er selbst hat vor kurzem
Thiele, Bertha geheiratet, die mit ihren Eltern vor
5 Jahren aus Berlin dorthin auswanderte; Eltern haben
inzwischen eine große Färberei; er selbst will
sich diesen Sommer ein Haus bauen und hat in seinen
Betrieb gerade 700 Taler für eine Dampfmaschine zum
Fleischhacken (1000 Pfund in 3 Stunden) investiert
(Brief des Sauke, Johann vom 27. 03. 1867 liegt bei)

Note: The name Thiele does crop up from time to time from Oldendorf / Nahrensorf and Ventschau.
Note: My own nephew married a Saucke in the golden western area. Not Related To Any I Show
http://rafa-pardo-almudi.blogspot.com/2008_12_01_archive.html




-That letter I think would be interesting to see.
They went to Ohio. Hmmm. Now there were Schwab in church records amongst the family members records that I have. I shall have to review them.
*-Recently I found some information about the Schwab(e) family in the Church of Christ  church by Farnhamville. I think there could be a connection to the family of Karl F. Grosse and wife  Eliabeth Saucke from Netzendorf  on ship April 8-9 1873. More about this later. Census shows some Grosse settled ohio too. The Schwabe family also settled at Pennsyl. and some went to the area by Webster Iowa. I found some names in Church of Christ archives.

'just me jo'

Auswanderer Familien namen Schroeder, Schenk

Interesting Passengers and Residents of Hannover Auswanderer
Schenk, Shank, Schroeder, Schroder, For family research


Hann.  74  Bleckede W.  Reg. 11 Loc. 5 G. Nr. 60  
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schenk, Heinrich Christian Wilhelm, Bleckede
2. Ventschau
3. Fuhrmann
5. Schenk, Catharine Sophie Margarethe, geb. Schröder;
Schenk, Sophie Friederike Dorothee;
Schenk, Jürgen August Wilhelm;
Schenk, Johann Heinrich Wilhelm;
Schenk, Marie Dorothee;
Schenk, Marie Dorothee Margarethe (alle 5 Kinder unter
14 Jahre alt)
7. Iowa
8. Sept. 1866

Never expected this one.
He may be the guy who lived in Prairie Springs in Jackson county, Iowa 1880.


Hann.  89  Lueneburg Nr. 957
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, Georg Heinrich Jacob, Bleckede
2. ca. 28 Jahre alt
7. Amerika
8. 1849 nach dem 26. 10.


Hann. 74  Bleckede W.  Reg. 11 Loc. 5 G. Nr. 60
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, Jürgen Heinrich Wilhelm, Estorffscher Acker
2. 22. 09. 1847, Vorbleckede
3. Ackerarbeiter
7. Minnesota
8. 11. 07. 1866
10. Vaters Bruder in Minnesota wird ihn aufnehmen


Hamm. 70 Nr. 249
Hauptstaatsarchiv Hannover


Hann.  74  Bleckede W.  Reg. 11 Loc. 5 G. Nr. 60Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, Johann Jürgen Friedrich, Süttorfer Moor
2. 16. 01. 1850
3. Ackerarbeiter
4. Schröder, Jürgen Heinrich Friedrich
7. Iowa
8. Sept. 1866
10. wandert in Begleitung seines Onkels - Schwager des
Vaters - aus; 2 Onkel bereits in Nordamerika


Celle  Br.  61a Nr. 1009Hauptstaatsarchiv Hannover
Amt Bleckede:
Diebstähle des Hans Rohr zu Dahlenburg und seiner Frau Ilse, die für sie erwachsenen Verpflegungskosten des Bürgermeisters zu Dahlenburg Christoph Schröder und ihre Schulden bei Eberhard Meyer und Johann Voss in Lüneburg
auch: Hann. 74 Bleckede W Reg. II Loc. 5 H Nr. 63


Celle  Br.  55 Nr. 145/2Hauptstaatsarchiv Hannover
1) Der Lüner Müller wegen Abforderung des Schosses, 1612 2) Die Erde zur Unterhaltung der Elbdeiche bei Bleckede, 1612 3) Die Affigierung einer alten Ordnung des Rates der Stadt Lüneburg zur Verhütung von Unterschleif in der Lüner Mühle,die der Amtmann zu Lüne wieder abnehmen ließ, 1612-1614, 1673 Dabei: Kopie der städtischen Mühlenordnung von 1612 April 4, die sich auf Ordnungen von 1488, 1551 und 1561 beruft 4) Die Beschwerden der Bürgerschaft zu Lüneburg gegen den Rat, 1612-1619 5) Lüneburg ./. das Amt Winsen/Luhe wegen eines vorgeschlagenen Reverses, 1613 6) Lüneburg ./. das Amt Winsen/Luhe betr. unterschiedliche Gravamina, 1613 7) Beschwerden der Stadt Lüneburg, insbesondere der Fischhändler, über verbotenen Verkauf, (1586-)1614 8) Die Beschwerde des Lüneburger Bürgers Ludolf Meyer, daß ihm der Holzhandel verweigert wurde, während er den Bremern, Stadern und Buxtehudern gestattet ist, 1614 9) Der Kreiskasten zu Lüneburg, 1605-1615 Dabei: Abrechnungen 10) Die Bitte des Heinrich Twite, Bürger zu Lüneburg, zehn Schock Latten und zehn Schock Tannendielen nach Hamburg auführen zu dürfen, 1615 11) Extrakt aus der Instruktion für die Gesandten der Stadt Lüneburg an Herzog Christian wegen der Auffindung einer Kindesleiche im Teiche bei der Goseburg weswegen der Stadt vom Amte Winsen/Luhe Schwierigkeiten gemacht werden,1616 12) Die Fischerei auf der Ilmenau und der Steinbruch im Amte Medingen, 1616 13) Kreditiv der Stadt Lüneburg für die an Herzog Christian abgeschickten Gesandten Dr. Johann Melbeck und Statius Tobing, 1616 (vgl. Nr. 11) 14) Lüneburg ./. Medingen wegen der Wasserbäume und des Steinbruchs, 1616 15) Die Zinsen von 6000 Rhein. Gulden Kapital, die der Rat der Stadt Lüneburg jährlich der Propstei Ebstorf entrichten muß, 1616 16) Die rückständige Besoldung des gewesenen. Stadtmedicus Dr. Peter Finx, 1616-1618 17) Ein Mandat, das die Kapitalaren zu S. Blasii in Braunschweig gegen den Herzog und die Stadt Lüneburg vom kaiserlichen Kammergericht betr. Sulzgefälle erhielten, 1617 18) Eingabe der Brauer, Gastgeber, Korn- und Everführer zu Lüneburg wegen der Schifffahrt auf der Süderelbe, 1617 19) Der Schiffer Christoph Schröder und seine Kreditoren, 1617-1618 20) Bitte des Rats der Stadt Lüneburg um Anweisung eines Platzes, wo das in der Mark Brandenburg erhandelte und den Elbstrom heruntergebrachte Holz gesetzt werden kann, 1617 21) Claus Grote zu Wittorf ./. die Witwe des Nicolaus Stoterogge zu Lüneburg wegen eines Kothofes und einer Wiese zu Wittorf. (1602-)1617-1619 22) Stift Bardowick ./. die Stadt Lüneburg wegen unerhörter Neuerungen und Auflagen, 1618 23) Die Absicht des Herzogs Christian, zu Winsen/Luhe eine neue Münzstätte einzurichten, 1618 24) Die Fuhrleute zu Winsen/Luhe ./. den Rat zu Lüneburg wegen von Lüneburg weggenommener Heidewagen, 1618 25) - 26) Die Bitte des Schiffers Christoph Schröder zu Lüneburg um Erlaß der Akzise, 1619 27) Eingabe der Stadt Lüneburg betr. die Zünfte und Gilden der Stadt sowie der Zunftrollen, in specie die Kramer,1619 28) Die herzogliche Obligation an Lüneburg für 6000 Reichstaler, sowie die Erstattun


Reg. I  Loc. 40  Nr. 12b
Hauptstaatsarchiv Hannover
Das von Henrich Schröder gekaufte Gerkesche Haus zu Bleckede
und die für dieses Haus nachgesuchte Konzession zum
Branntweinbrennen und -ausschenken


Reg.  II  Loc. 202  Nr.9
1815
Gemeindesachen
Hann. 74 Bleckede (W) Nr. 611
Beitreibung rückständiger Exekutionskosten vom Gastwirt
Schröder in Bleckede


Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
Hann.  74  Dannenberg  Nr. 714
1. Schröder, August Heinrich Wilhelm, Lüneburg
2. 22. 01. 1847, Sückau
3. Dienstknecht
4. Schröder, Johann Joachim Heinrich;
Schröder, Catharine Dorothee Friederike, geb. Börger
8. fehlt bereits bei der Musterung 1868; verurteilt
als ausgetretener Militärpflichtiger


Hann.  72  Luneburg  Nr. 138
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbüch
1. Schröder, Franz Jürgen Heinrich, Thomasburg
2. 25.08.1848
4. Schröder, Franz Jürgen (Häusling, gest. 10.02.1864)
7. Amerika
8. ca. 1871
10. Eintrag im Lüneburger Vormundschaftsbuch [Hauptnr. 617]
zu fünf minderjährigen Kindern vom 07.11.1871 besagt:
"Pupill ad 3 ist jetzt in Amerika". Der jüngere Bruder
Johann Jrg. Hr. Friedrich (geb. 1851) folgt wenige Jahre
später nach.


Hann.  72  Lüneburg  Nr.138
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, Johann Jürgen Heinrich Friedrich, Thomasburg
2. 03.01.1851
4. Schröder, Franz Jürgen (Häusling, gest. 10.02.1864)
7. Amerika
8. ca. 1874
10. Eintrag im Lüneburger Vormundschaftsbuch [Hauptnr. 617]
zu fünf minderjährigen Kindern vom 7.8.1874 besagt: "Pupill
ad 3 ist gleichfalls nach Amerika gegangen". Der ältere
Bruder Franz ist bereits 1871 nach Amerika ausgewandert.


Hann. 80   Lüneburg  Nr. 956
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, Dannenberg (15 Jahre dort in Dienst)
2. Göhrde
3. Dienstmädchen
7. Amerika oder andere überseeische Gebiete
8. 1858


Hann.  72  Dannenberg  Nr.168
Hauptstaatsarchiv Hannover: Sonderfindbücher
1. Schröder, männl., Mammoissel
3. Knecht
7. Amerika
8. ca. 1857
10. Der Knecht Schröder hatte zusammen mit Anne Cathrine
Elisabeth Labahn aus Platenlaase eine uneheliche Tochter,
Anne Cathrine Marie (geb. 09.02.1857, gest. 03.03.1858),
weshalb am 25.03.1857 eine Vormundschaft eingerichtet wurde.
Ein Eintrag im Dannenberger Vormundschaftsbuch lautet: "Der
so weit bekannt mittellose Vater des Kindes, Knecht Schröder
aus Mammoissel, ist nach Amerika gewandert. Das Kind
befindet sich bei der Mutter im Armenhause zu Platenlaase".


Nr. 835
Celle  Br.  58 B V  Nr. 396
Hauptstaatsarchiv Hannover
Jürgen Schröder zu Sammatze (Amt Dannenberg) iwegen Diebstahl.
Jürgen Schröder zu Sammatze (Amt Dannenberg) iwegen Diebstahl.




I hope this helped someone in their  family history research. You can find them in the new Hannover archives website.   I found them in the old AIDA site. 

WENIGE - pafg02 - Erstellt mit Personal Ancestral File


Hi,
 I am going to dive right in with more from Wenige tree page. The M&M guy of Martin co. Mn. told me that  we had the name WITTLER  as in the artist and the rocking chair.  I wonder if this is whom he was referring.



WENIGE - pafg02 - Erstellt mit Personal Ancestral File:
Heinrich Christoph Wilhelm WITTLER (-43)
[Eltern] wurde am *30.April.1841 in Stadensen, Uelzen, Niedersachsen geboren.
Er erhielt am 23.Mai.1841 in Nettelkamp, Stadensen, Uelzen, Niedersachsen die
Kleinkindtaufe
1. Er heiratete Catharine Marie Dorothe GEHRKE -(44)  am  md.  02..Oktober.1870 in Nettelkamp, Stadensen, Uelzen, Niedersachsen.
2. Heinrich arbeitete als Dienstknecht. Er ist ev beigetreten.

Catharine Marie Dorothe GEHRKE (-44)
 [Eltern] wurde am *08.Mai.1845 in Ostedt, Uelzen, Niedersachsen geboren. Sie erhielt am 11.Mai.1845 in ev., Lehmke, Uelzen, Niedersachsen die
 Kleinkindtaufe 
1. Sie heiratete Heinrich Christoph Wilhelm Wittler (-43 ) am md.  02..Oktober.1870 in Nettelkamp, Stadensen, Uelzen, Niedersachsen.
2. Catharine arbeitete als Dienstmagd beschäftigt.
Sie hatten die folgenden
Kinder:
Emma Wittler - (242) wurde am *30..August.1867 in Kallenbrock, Stadensen, Uelzen, Niedersachsen geboren.
Wilhelm Heinrich Hermann Wittler -(40).





We do have Gehrke in the family, but I havent figured out if this is ours as of yet.


More to come 
just me jo